Meisterhafte Umarbeitung
alter Schmuckstücke!

Wir arbeiten alten Schmuck um
und formen aus deinen Wünschen
neue Lieblingsstücke.

Ergebnis: Modernisierter Familienschmuck,
der dich wieder begeistert!

Meisterhafte Umarbeitung
alter Schmuckstücke!

Dein alter Schmuck,
meisterlich umgearbeitet,
wird dich aufs Neue begeistern.

Wir arbeiten alten Schmuck um
und formen aus deinen Wünschen
neue Lieblingsstücke.

Dein alter Schmuck,
meisterlich umgearbeitet,
wird dich aufs Neue begeistern.

Du besitzt alten Schmuck aus Gold und Edelsteinen, den du nicht mehr trägst? Den Weg zum Goldankauf möchtest du nicht gehen, weil du mit den Schmuckstücken besondere Familiengeschichten und Emotionen verbindest?

 

Die Altschmuck Alchemie bietet dir die Möglichkeit, deinen alten Schmuck und die wertvollen Edelsteine zu einem neuen Schmuckstück umarbeiten zu lassen.

 
Schenke deinem
alten Schmuck
neues Leben.

Verwandle deine
individuellen
Geschichten.

Erlebe nachhaltig
neue Freude.

Modernisiere deinen
alten Familienschmuck!

Bei der Altschmuck Alchemie fließt der gesamte Wert deines alten Schmucks in die Umarbeitung ein. Ganz persönliche Werte und Erinnerungen, die du mit den Schmuckstücken verbindest, bleiben erhalten und kommen wieder neu zur Geltung.


Gemeinsam kreieren wir ein neues, hochwertiges Schmuckstück, das du garantiert wieder mit Begeisterung tragen wirst!


Deine Wünsche,
formen das neue
Design.

Bezahle mit deinem
alten Gold.

Trage begeistert
dein neues
Schmuckstück.

Der Weg der Altschmuck-Verwandlung

1 / 5
Kostenfreie Einschätzung
Erfahre, ob ein Umbau für dich lohnenswert ist?!

2 / 5
Fragebogen
Schreibe uns deine Wünsche

3 / 5
Wert-Analyse
Erfahre den Geldwert deiner Edelmetalle

4 / 5
Kreativprozess
Hier erarbeiten wir gemeinsam neue Ideen

5 / 5
Altschmuck Alchemie
Nun beginnt die Verwandlung

Uli Milz

Mein Name ist Uli Milz,

Ich bin ein erfüllter Goldschmiedemeister und arbeite international für Privatkunden.

Meine Begeisterung für künstlerisches Schaffen und anspruchsvolles Handwerk kristallisierte sich schon früh als Kind heraus. Doch mein Leben verlief nicht immer nur positiv! Als Jugendlicher war es für mich eine Tortur, täglich in den Bus steigen zu müssen, um einen weiteren Schultag hinter mich zu bringen. Ich wollte viel lieber basteln, malen und spielen. So verstrichen Jahr um Jahr, bis zu dem Tag, an dem die Abschlussprüfungen geschrieben waren und ich zum ersten Mal den Hauch von Freiheit verspüren durfte. Es war für mich vollkommen klar, dass ein Studium nicht in Frage kommen würde und so beschloss ich, einen Berufsberater aufzufinden. Bei unserem Treffen, stellte er mir eine Frage, die mein Leben von dort an verändern sollte. „Uli, was macht Dir Spaß?“ Ich musste nicht lange überlegen, erzählte ihm, dass ich das Handwerk und die Kunst liebe, worauf er mir entgegnete: „Wie hört sich denn der Beruf des Goldschmieds für Dich an..?“ Als ich dies hörte, ging in mir die Sonne auf. Es entwickelten sich sofort Visionen und ich hatte das Gefühl, dort etwas „reißen“ zu können, denn schon sehr früh kristallisierte sich heraus, dass ich die künstlerische Kreativität meiner Mutter und die handwerkliche Perfektion meines Vaters geerbt hatte. Dies bewog mich, das Goldschmiedehandwerk zu erlernen.

2001-2004
Goldschmiedeausbildung
an der Berufsfachschule für Glas und Schmuck in Neugablonz

2004
Archäologische Staatssammlung München – Zivildienst

2005-2010
Juwelier Hemmerle – München Maximilianstraße

2010
Meisterprüfung im Gold-Silberschmiedehandwerk

Seit 2011
Selbständigkeit als Goldschmiedemeister
im Schloss Isny im Allgäu

Ich bewarb mich an der Berufsfachschule für Glas und Schmuck in Kaufbeuren/ Neugablonz, versandt für die Aufnahmeprüfung meine Bewerbungsunterlagen und wurde kurze Zeit später dazu eingeladen. Die morgentliche Autofahrt zur Prüfung werde ich nie vergessen. Während meine Eltern mich leicht nervös dort hin fuhren, schlief ich! So profan es sich anhört, rückblickend, war es für mich der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Ich war plötzlich so von meinem Können und meiner Bestimmung überzeugt, dass ich keine Spur mehr von Angst verspürte. Ich wusste zutiefst, nun in meinem Wasser angekommen zu sein! Die Aufnahmeprüfung verlief wie ich es mir gewünscht und irgendwie auch erwartet hatte super und ich wurde genommen. Die folgenden 3 Lehrjahre zum Goldschmiedegesellen kann ich nur als dauerhaften Frühling bezeichnen. Es war traumhaft. Sägen, feilen, löten, Skizzen entwerfen, experimentieren, zeichnen und, und, und… ich war angekommen! Die zahlreichen Facetten des historischen und modernen Gold- und Silberschmiedehandwerks, sowie weitere, teils kaum mehr praktizierte Techniken der Schmuckherstellung, wie z.B. die Tauschierung, Ziselierung und Granulierung erlernte ich an dieser Schule.

Von diesem Tag an wuchs mein Selbstwert von Tag zu Tag, denn ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, etwas Sinnhaftes zu tun. Hier konnte ich tief erfüllt, einen positiven Beitrag für die Welt leisten. Und so vergingen die Jahre wie im Flug, bis die Abschlussprüfungen zum Goldschmiedegesellen heranrückten. Mein Gesellenstück, ein Armreif, erinnerte mit seinen steinbesetzen, kinetischen Gondeln an den Wiener Prater. Dafür bekam ich eine Auszeichnung der Handwerkskammer verliehen, die zuvor in der Geschichte der Berufsschule noch nie vergeben wurde. Ich war stolz und dankbar für dieses Geschenk, nun Goldschmiedegeselle sein zu dürfen. Die Glückssträhne riss nicht ab und so kam es, dass ich eine Zivildienststelle in der Archäologischen Staatssammlung in München bekam. Das Bauen ging weiter. Dort durfte in 9 Monate kleine architektonische Museumsmodelle bauen, fügte altertümliche, römische Vasenbruchstücke zusammen, arbeitete mit dem hauseigenen Schreiner im Museumbau und half den Restauratoren und Kunstgeschichtlern die damalige Ausstellung „Die Welt von Byzanz“ aufzubauen. Auch dort fanden sich prächtige, ägyptische Schmuckcolliers, funkelnde Ohrringe, Fibeln und eindrucksvolle Ringe aus längst vergangenen Zeiten, die mich faszinierten und inspirierten. Als die Zeit dort auch langsam zu Ende ging, machte ich mir Gedanken über meinen weiteren Weg.

Mein Entschluss war gefasst, ich wollte reisen und doch schrieb ich eine Bewerbung an den Juwelier, der mich bereits seit Jahren begeisterte, es war Juwelier Hemmerle in der Maximilianstraße in München. Nur er hätte mich in München halten können, und es klappte. 2005 begann ich die Anstellung bei dem Juwelier, der für mich als Einziger in Frage kam. Dort sah ich unglaubliche Edelsteine, bestechend in ihrer Schönheit und Eleganz, bekam herausfordernde Arbeiten und genoss meine Zeit in vollen Zügen. Die Arbeitsbedingungen waren herausragend, die Aufgaben interessant und so vergingen die Jahre. Während dieser Zeit, begann ich in der Abendschule die ersten beiden Teile der Meisterprüfung und schloss den betriebswirtschaftlichen und pädagogischen Teil nach einigen Monaten erfolgreich ab.

2010 erhielt ich vom Freistaat Bayern eine Begabtenförderung und beschloss daraufhin, meinen Meister im Gold- und Silberschmiedehandwerk an der Akademie für Gestaltung in Würzburg zu beenden. Das Lernen begann von Neuem. Kunstgeschichte, Edelsteinkunde, Zeichenunterricht, Fachtheorie, Fachpraxis – es machte einfach wieder nur Spaß! Und so kam es, dass ich meinen Meister mit Bravur abschloss. Ich zog zurück nach München, begab mich 1 Jahr auf Reisen nach Stockholm, Barcelona, London, Berlin und Paris. In Paris lernte ich am Place de Vendome JAR, Joel Arthur Rosenthal kennen. Er inspirierte meine Arbeit und so kam es, dass nach einem ungewöhnlich realen Traum in mir der Wunsch keimte, als Goldschmiedemeister den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen.

Mehrere glückliche Fügungen bestätigten mir, dass ich den richtigen Weg eingeschlagen hatte. So wurde unter anderem eine Kundin in München auf ihre eindrucksvollen Ohrringe angesprochen. Kurze Zeit später, flog die Vogue zwei meiner Ringe nach Miami, deren Covergirl diese bei einem Fotoshooting trug. Weitere namhafte Magazine und Publikationen wie das AD Magazin, Burda Media usw. folgten daraufhin. Da mit wachsenden Herausforderungen, dann auch plötzlich Fragen zum Unternehmertum aufkamen, fand ich meinen ersten Mentor und mittlerweile guten Freund Konrad. Der Konsens nach vielen Tagen und Wochen der Gespräche war „Uli, stecke deine ganze Begeisterung für die Materie Schmuck in jedes einzelne Schmuckstück, mit der tiefen Absicht deine Kunden damit bereichern zu wollen, dann wirst du dich nie ums Marketing kümmern müssen und dein Geschäft wird laufen!“ – Bis heute verfolge ich konsequent seinen Rat und muss bis zum heutigen Tag sagen, dass er Recht behielt. Ich habe keine Ahnung woher die Kunden kommen, aber sie kommen, weltweit.

Meine Begeisterung für präzises Handwerk und wertvollen Schmuck sowie der Wunsch, meinen Kunden etwas Außergewöhnliches zu bieten, sind für mich die Triebfeder, einzigartige Schmuckstücke in höchster handwerklicher Perfektion herzustellen. Die Zufriedenheit und die Treue meiner Kunden sind für mich Anerkennung und Ansporn zugleich. Dieses Vertrauen zeigt sich in der enorm hohen Weiterempfehlungsbereitschaft. Neben der Herstellung von neuem Schmuck, faszinierte es mich schon immer, bestehende Werte zu erhalten und aufzuwerten. Hieraus entwickelten sich die Juwelen Baukunst und die Altschmuck Alchemie, welche auf meiner Philosophie basieren „Werte wertvoll verwandeln“.

Ich stellte über die Jahre fest, dass so viele Haushalte besondere Werte an Schmuckstücken herumliegen hatten, die aufgrund aus der Mode gekommen, oder anderen Beweggründen, nur noch nutzlos im Schmuckkästchen oder im Tresor ein Schattendasein fristeten. Sie besitzen aber nicht nur den Wert des Materials, also der wertvollen Edelsteine und Golde, sondern noch viel bedeutendere Werte – Sie tragen die besonderen Geschichten in sich, die jeder Träger individuell mit ihnen erlebte oder verbindet. Oft sind es kostbare Schmuckstücke aus Gold und Silber, Geschenke zu besonderen Anlässen, Erbstücke von Oma mit wertvollen Edelsteinen wie z.B Rubin, Saphir, Smaragd, Aquamarin und funkelnde Brillanten besetzt. Sie entsprechen jedoch meist nicht mehr dem Zeitgeist. Diese alten Schmuckstücke schlummern dann meist Jahrzehnte im Schmuckkästchen und finden keine Beachtung mehr.

Da ist eine junge Frau, die die vermachten alten Schmuckstücke ihrer Großmutter in einen Ehering umgearbeitet haben möchte oder eine Kunstsammlerin die eine alte Elfenbein-Kugelkette ihrer Tante, welche sie als Kind immer gehütet hatte, verwandelt haben möchte… und, und, und. Tolle Herausforderungen, die Spaß machen, um meinen Kunden etwas noch Besonderes bieten zu können und zwar High-End Schmuckstücke, verknüpft mit den eigenen hoch emotionalen Geschichten. Oft scheut man sich, den teilweise antiken Schmuck als Altgold zu verkaufen, weil diese persönlichen Erinnerungen und besondere Emotionen damit verbunden sind. Häufig ist es nicht genau erkennbar, ob es sich um wertvollen oder wertlosen Schmuck handelt und man fragt sich – wer kauft Schmuck an – und ist auf der Suche nach einer seriösen Adresse. Beim konventionellen Altgoldankauf ist zu beachten, dass die Schmuckstücke zum Einschmelzen angekauft werden und viele Goldhändler nur den Goldwert mit hohen Abschlägen ausbezahlen, nicht aber den Geldwert der gefassten Edelsteine, welche teilweise einen weitaus höheren Wert haben, als das Altgold.

Bei der Altschmuck Alchemie, liegt der Focus auf den wertvollen alten Edelsteinen des Kunden, die wieder verwendet und in ein neues Schmuckstück eingebaut werden. Nach Jahren des Schmucktragens, sind es oft nur grobe Verunreinigungen die den alten Edelsteinen ihren besonderen Glanz und das prächtige Funkeln nehmen. Nach dem Reinigen, erstrahlen sie meist wieder in ihrer vollen Pracht. Nachdem die Edelsteine sorgsam ausgefasst sind, wird das Konvolut meist unterschiedlicher Goldlegierungen und teilweise ohne erkennbaren Feingehalt- Stempel, wie z.B 333, 585, 750, 900 auf den jeweiligen Goldgehalt geprüft. Der resultierende Altgold- Gegenwert dient als Zahlungsmittel und wird dem Umbau gegengerechnet.

Das Konzept der Altschmuck Alchemie besteht aus der vollkommenen Verwandlung alter Schmuckstücke in neue, luxuriöse Juwelen, die wieder mit Begeisterung getragen werden. Ich stehe bei der Ideenfindung beratend zur Seite und beschränke meine Kunden deswegen nicht in ihrer Wunschfindung. Auch handwerklich habe ich die tiefe Überzeugung, all die individuellen Wünsche des Kunden umsetzen zu können und berate sie diesbezüglich unterstützend. Ich tue jeden Tag nur das, was mir Spaß macht und freue mich, meinen Kunden etwas Außergewöhnliches bieten zu können. Alte Uhren aus Gold oder Silber finden dabei keine Verwendung. Es werden auch keine Schmuckstücke repariert oder Ringgrößen angepasst und verändert.

Die Altschmuck Alchemie ist ein Zugpferd, wertbegeisterten Schmuckliebhabern die Möglichkeit zu geben, ihre vergessenen Schätze wieder aus dem Dunkel zu befreien um diese nach der Umarbeitung wieder mit Freude tragen zu können. Es entstehen durch die persönlichen Wünsche des Kunden, den individuellen Geschichten der alten Schmuckstücke und meinem handwerklichen Know-How neue Lieblingsstücke, die wieder aufs Neue begeistern! Das Konzept ist ein Appell zur Bewusstheit und Nachhaltigkeit.

Wenn du altmodischen Schmuck besitzt und Wert darauf legst, deine individuelle Familiengeschichte in einem neuen Schmuckstück zu verpacken, erstelle ich gerne einen Entwurf nach deinen Wünschen. Du wirst ein hochwertiges Schmuckstück in neuem Design erhalten, das deine Persönlichkeit unterstreicht und von dir wieder gerne und oft getragen wird.

Kontakt     Impressum     Datenschutz     AGB

© 2019 Uli Milz, alle Rechte vorbehalten.