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Brillantbesetztes Gold-Medaillon
Brillanten, Roségold 750, Weißgold 750

Als Glücksbringer mit Symbolen der Familie ist dieses brillantbesetzte Amulett mit Medaillon-Funktion in Analogie zu einer Rolex Damenuhr entstanden. Der ausdrucksstarke, cognacfarbene Brillant symbolisiert das gleichfarbige Ziffernblatt der Armbanduhr, die funkelnd weißen Brillanten deren Lünette. Dank einer unsichtbaren Scharnierverbindung lässt sich rückseitig der Deckel aus Spahirglas öffnen, so dass in dem Schmuckstück ein persönliches Foto aufbewahrt werden kann.

Mehr als ein Amulett
Tresor für einen Augenblick

Manche Kostbarkeiten messen die Zeit. Andere halten sie für immer fest.

Auf den ersten Blick ist dieses Amulett ein Bekenntnis zur Präzision, eine Hommage an die Kunst der Uhrmacherei. Ein warmer, cognacfarbener Brillant ruht im Zentrum einer seidenmatten Fläche aus Roségold, so souverän und klar wie das Zifferblatt eines legendären Zeitmessers. Umrahmt wird diese Ruhe von einem disziplinierten Kreis weißer Brillanten – eine Lünette, die das Licht bündelt.

Das ist die öffentliche Seite der Schönheit. Klar, selbstbewusst, vollendet. Doch das wahre Herz dieses Stückes offenbart sich nur Ihnen.

Eine unsichtbare Scharnierverbindung erlaubt es, die Rückseite aus Weißgold zu öffnen. Kein Schloss stört die Linie, kein Verschluss verrät das Geheimnis. Denn was man wirklich liebt, schützt man mit Verstand, nicht mit Gewalt. Hinter einem Deckel aus Saphirglas, sicher und geborgen, ruht das, was keine Uhr der Welt je messen könnte: Ein Augenblick, der zur Ewigkeit wurde. Das Symbol Ihrer Familie. Ein Gesicht, das Ihnen als stiller Glücksbringer dient.

So tragen Sie zwei Dinge am Herzen. Nach außen, ein Meisterwerk der Handwerkskunst. Und nach innen, ganz nah bei sich, den wahren Grund dafür.

Fragen an Uli Milz

Diamanten & Brillanten

Ein Diamant ist das reinste Spiel von Licht und Zeit. Tief im Innern der Erde geboren, unter unvorstellbarem Druck und glühender Hitze, entsteht aus einfachem Kohlenstoff etwas Unzerstörbares und zugleich von beinahe spiritueller Zerbrechlichkeit. Sein Name, abgeleitet vom griechischen adamas, bedeutet „der Unbezwingbare“ und doch ist seine wahre Stärke das Licht, das er einfängt, lenkt und wieder freigibt. Seit der Antike gilt der Diamant als Symbol göttlicher Klarheit, später als Zeichen ewiger Liebe und Treue. Sein Feuer, dieses innere, farbige Aufleuchten, wenn Licht in ihm tanzt, machte ihn zu einem Sinnbild für Wahrheit und Erkenntnis. Der Brillant hingegen ist die modernste Form dieser Vollkommenheit. Er ist kein anderer Stein, sondern ein Diamant in seiner mathematisch präzisesten Gestalt: der Rundschliff mit 57 Facetten, geschaffen, um das Licht vollkommen zu beherrschen. Während der historische Diamant mit warmem, flackerndem Glanz erzählt, leuchtet der Brillant mit kühler, klarer Strahlkraft, ein Triumph von Kunst und Wissenschaft über das Zufällige. Beide, Diamant wie Brillant, sind Spiegel menschlicher Sehnsucht nach Schönheit, nach Ewigkeit. Zusammen verkörpern sie die Einheit von Licht und Zeit, Geduld und Perfektion. Jenseits von Glanz und technischer Meisterschaft bleibt ihr Wesen das Geheimnis der Verwandlung von Druck zu Klarheit, von Dunkel zu Licht. In ihnen spiegelt sich das uralte Streben des Menschen, das Flüchtige zu bewahren und das Unsichtbare sichtbar zu machen. Vielleicht ist es genau das, was ihre Anziehung unerschöpflich macht: Sie erinnern uns daran, dass wahre Schönheit nicht geschaffen, sondern freigelegt wird. In der Juwelierkunst sind sie nicht bloß Zierde, sondern das geistige Zentrum eines Schmuckstücks. Jenes Leuchten, das alles andere in Beziehung setzt. Ein Diamant ist kein Schmuck allein. Er ist Bewusstsein in kristalliner Form. Das Licht, das bleibt, wenn alles andere vergeht.

Kissenschliff

Der historische Kissenschliff, englisch Old Mine Cut oder Cushion Cut, ist einer der ältesten Diamantschliffe überhaupt, ein Bindeglied zwischen den handwerklichen Schliffen des Barock und den modernen, präzisionsgeometrischen Formen des 20. Jahrhunderts. Der Kissenschliff entstand im 18. Jahrhundert, zur Blütezeit des europäischen Hofschmucks. Besonders populär war er im 19. Jahrhundert, von der georgianischen bis in die viktorianische Epoche. Damals wurde von Hand geschliffen, meist unter Kerzenlicht oder Gaslicht, was den Charakter des Schliffs stark beeinflusste. Die Facetten waren so gestaltet, dass sie in weichem, warmem Licht ihr Feuer entfalteten, nicht unter grellem Tageslicht. Die Grundform ist quadratisch bis leicht rechteckig, mit abgerundeten Ecken, wie ein Kissen – daher der Name. Die Oberfläche teilt sich in große, unregelmäßige Facetten, oft asymmetrisch. Die oberste Facette, die Tafel ist meist kleiner als bei modernen Schliffen. Die untere Spitze ist häufig flach angeschliffen, als kleines Fenster sichtbar. Statt eines blendenden Funkelns, wie beim modernen Brillantschliff, erzeugt der Kissenschliff ein tiefes, inneres Leuchten. Ein sanftes Feuer, das an Kerzenschein erinnert. Jeder historische Kissenschliff ist individuell, da er von Hand nach dem Auge des Schleifers gefertigt wurde, lange vor der standardisierten, mathematischen Brillantgeometrie. Das macht alte Steine unverwechselbar: kleine Asymmetrien, Facettenrhythmus, Licht und Schatten erzählen buchstäblich von der Hand, die sie geschaffen hat. Früher fand der Kissenschliff bevorzugt in Verlobungsringen, Tiaren, Broschen und Colliers des Adels und der gehobenen Gesellschaft Verwendung. Heute ist er besonders geschätzt in der High Jewelry und in der modernen Neuinterpretation historischen Schmucks, da er Charakter und Geschichte verkörpert. Viele Goldschmiede und Juweliere verwenden antike Kissenschliff-Diamanten gezielt, um ihren Kreationen eine romantische, zeitlose Tiefe zu verleihen.
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